Frühling in der Westpfalz: Rücksicht auf Jungtiere in Wald und Flur

Frühling in der Westpfalz: Rücksicht auf Jungtiere in Wald und Flur

Mit den wärmeren Temperaturen beginnt in der Westpfalz die Zeit der Jungtiere. Ob Feldhasen, Wildschweine oder bodenbrütende Vögel wie Rebhuhn oder Kiebitz – viele Tierarten ziehen jetzt ihren Nachwuchs groß.

Die Stadtverwaltung Zweibrücken bittet Spaziergängerinnen und Spaziergänger deshalb um besondere Rücksicht:

  • Bleiben Sie bitte auf den Wegen, um Wildtiere nicht zu stören.

  • Junghasen nicht anfassen! Sie sind meist nicht verlassen, sondern nur gut getarnt abgelegt.

  • Hunde anleinen, besonders in naturnahen Gebieten mit bekannter Brut- und Setzzeit.

Die Schutzmaßnahmen tragen dazu bei, dass die heimische Tierwelt nicht unnötig gestört wird – ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt in unserer Region.