Zutaten:
1 l Kefir, gekühlt
4 Minigurken
2 kl. Rote Bete gekocht
1 Bd. Dill
1 Bd. Frühlingszwiebeln
2 EL saure Sahne
2 Eier, hart gekocht
Weißweinessig
Unbehandeltes Bergsalz, Pfeffer weiß, gemahlen
Zubereitung:
Die Minigurken in dünne Streifen schneiden.
Rote Bete grob raffeln
Dill waschen, trocken tupfen, und fein schneiden
Frühlingszwiebeln waschen, abtrocknen und in feine Scheiben schneiden
Die hartgekochten Eier in Viertel oder Achtel schneiden.
Die Zubereitung ist einfach: Kefir mit Gurken, Rote Bete, Dill, Frühlingszwiebeln mischen, die herrliche
Rosafarbe bewundern, je nach Konsistenz und Wunsch mit etwas kaltem Wasser verdünnen.
Mit saurer Sahne verfeinern, mit Salz und Pfeffer und einem Schuss Weißweinessig abschmecken.
Ca. 30 Minuten kalt stellen, dann in vorgekühlten Tellern mit den Eierspalten dekoriert, servieren.
Dazu gekochte neue Kartoffeln servieren. Lecker bei heißen Sommertagen
Kommentar von Ernährungsexpertin Eva Schmidt-Zöllner:
Die Basis bildet Kefir – eiweißreich, probiotisch und gut für die Verdauung.
Die beim Fermentieren mit bestimmten Hefepilz-Kulturen entstehenden probiotischen Milchsäure-Bakterien sind in vielen fertig gekauften Produkten leider nur noch gering vorhanden. Wer Kefir mag, sollte ihn darum besser selbst herstellen. Rote Bete enthält neben Folsäure, Calcium und Eisen das Polyphenol Betanin, welches das Immunsystem stärkt und entzündungshemmend wirkt. Außerdem kann das in Rote Bete enthaltene Nitrat die Blutgefäße erweitern und zur Leistungssteigerung im Sport beitragen. (Rote Betesaft!)
Gurken bringen Frische, Bitterstoffe und viel Wasser, während Sauerrahm mit Milchsäurebakterien, Calcium und Vitamin A die Darmgesundheit und Knochengesundheit unterstützt. Das Ei rundet die Suppe als hochwertiger Eiweißlieferant ab – mit hoher biologischer Wertigkeit und nahezu vollständigem Nährstoffprofil. Ein kalorienarmes, nährstoffdichtes Gericht, das erfrischt, sättigt und gleichzeitig das Herz-Kreislauf-System unterstützt.


