Jugendparlament übergibt Forderungskatalog an Oberbürgermeisterin

Jugendparlament übergibt Forderungskatalog an Oberbürgermeisterin

Das Jugendparlament Kaiserslautern hat Oberbürgermeisterin Beate Kimmel einen Forderungskatalog übergeben. Darin formuliert das im Herbst neu gewählte Gremium seine Wünsche für eine jugendfreundlichere Stadtpolitik.

Die Forderungen betreffen unter anderem Bildung, Stadtentwicklung, Sicherheit und Kultur. Genannt werden beispielsweise entsiegelte Schulhöfe, ein besserer ÖPNV, konsumfreie Treffpunkte und eine bessere Beleuchtung in der Innenstadt.

Kimmel sagte dem Jugendparlament einen regelmäßigen Austausch zu. Die Perspektive junger Menschen sei wichtig für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Ein erstes sichtbares Zeichen könnte laut Stadt bei der Entwicklung der Fläche am Albert-Schweitzer-Gymnasium gesetzt werden.