Kläranlage kann mehr eigenes Klärgas speichern

Kläranlage kann mehr eigenes Klärgas speichern

Die Kläranlage Kaiserslautern kann künftig mehr selbst erzeugtes Klärgas speichern und gezielter zur Stromproduktion nutzen. Wirtschafts- und Klimaminister Michael Ebling hat den erweiterten Gasspeicher jetzt offiziell in Betrieb genommen.

Das Land fördert das Projekt mit rund einer Million Euro. Durch den größeren Speicher soll mehr Strom direkt auf der Kläranlage erzeugt und weniger Energie aus dem öffentlichen Netz bezogen werden.

Insgesamt erhält Kaiserslautern rund 4,3 Millionen Euro aus dem Landesprogramm KIPKI für 15 Klima- und Energieprojekte.