Neuer Gasspeicher auf der Zentralkläranlage spart CO₂

Neuer Gasspeicher auf der Zentralkläranlage spart CO₂

Die Kaiserslauterer Stadtentwässerung kann künftig mehr selbst erzeugtes Klärgas speichern und gezielter zur Stromproduktion nutzen.

Der neue Gasspeicher auf dem Gelände der Zentralkläranlage verdoppelt das Speichervolumen auf 2.000 Kubikmeter. Dadurch kann das Gas flexibler in den eigenen Blockheizkraftwerken eingesetzt werden.

Die Kläranlage muss so weniger Strom aus dem öffentlichen Netz beziehen. Das Land hat das Projekt mit rund einer Million Euro gefördert.

Nach Angaben der Stadtentwässerung können durch die Erweiterung außerdem rund 190 Tonnen CO₂ pro Jahr eingespart werden.