Vierte Windkraftanlage für die ZAK geplant

Vierte Windkraftanlage für die ZAK geplant

An der Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern entsteht eine vierte Windenergieanlage. Beim Spatenstich am Freitag waren unter anderem Umweltministerin Katrin Eder, ZAK-Vorstand Jan Deubig und Landrat Ralf Leßmeister anwesend.

Die neue Anlage soll spätestens bis Februar 2028 an der Grenze zwischen Betriebsgelände und Staatsforst errichtet werden und Strom ins öffentliche Netz einspeisen. Die Investitionskosten liegen bei rund 13,1 Millionen Euro. Für den Bau sollen überwiegend bestehende Wege genutzt werden, um zusätzliche Eingriffe in die Natur zu vermeiden.

Geplant ist eine Leistung von 7,2 Megawatt. Jährlich sollen rund 12,6 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt werden – rechnerisch genug für etwa 4.200 Privathaushalte. Nach Angaben des Landes stärkt das Projekt die erneuerbaren Energien in der Region und soll den Eingriff in den Wald möglichst gering halten.