Wasserstoffprojekt der ZAK endgültig gescheitert – Fokus nun auf Elektro-Lkw

Wasserstoffprojekt der ZAK endgültig gescheitert – Fokus nun auf Elektro-Lkw

Die Zentralen Abfallwirtschaft Kaiserslautern (ZAK) müssen ihr ambitioniertes Wasserstoffprojekt endgültig aufgeben. Der Vorstandsvorsitzende Jan Deubig teilte mit, dass erneut keine Fördermittel bewilligt wurden. Damit sei das Vorhaben wirtschaftlich nicht tragbar, und er schlägt vor, es endgültig zu beenden. Geplant waren ein Elektrolyseur und eine Wasserstofftankstelle, um die Lkw-Flotte des Unternehmens auf Wasserstoffantrieb umzustellen. Ohne finanzielle Unterstützung könne die ZAK diese Umrüstung nicht stemmen. Als Alternative setzt das Unternehmen nun verstärkt auf vollelektrische Lkw, die im laufenden Betrieb erprobt werden sollen.