Weitere Untersuchungen zur Amerikanischen Faulbrut

Weitere Untersuchungen zur Amerikanischen Faulbrut

Im Landkreis Kaiserslautern gibt es neue Informationen zur Amerikanischen Faulbrut bei Bienen. Nach Angaben des Veterinäramts liegen inzwischen die Ergebnisse von Untersuchungen aus 149 Bienenvölkern im Sperrgebiet vor.

Dabei wurde der Erreger in zwei Sammelproben aus insgesamt neun Bienenvölkern nachgewiesen. Einige Ergebnisse von nachgemeldeten Bienenständen stehen allerdings noch aus. Die betroffenen Imkerinnen und Imker sollen zeitnah informiert werden.

Die bestehenden Regeln im Sperrgebiet bleiben weiterhin in Kraft. Bienenvölker sowie Waben, Wachs oder Futtervorräte dürfen nicht aus dem Sperrgebiet heraus- oder hineingebracht werden. Damit soll verhindert werden, dass sich die Tierseuche weiter ausbreitet.

Für Menschen ist Honig unbedenklich. Er darf allerdings nicht an Bienen verfüttert werden, weil darüber Krankheitserreger weitergegeben werden könnten.